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November 2007

Hallo,

mein Name ist Nadine Fankideiski. Im Jahr 2007 beschloss ich, mit unserem 3-jährigen Labrador Jerome am 10-Stunden-Kurs der Mobilen Hundeschule bei Fr. Wagner teilzunehmen.

Jerome hatten wir bereits als Welpe bei einem Züchter gekauft, und es war sowohl bei mir als auch bei meinem Mann Liebe auf den ersten Blick. Der dickste und auch irgendwie lustigste kleine Wusel sollte unserer werden.

Wir besuchten mit ihm die Welpenschule und später eine Junghundeschule. Die Junghundeschule brach ich nach einiger Zeit ab, da sie mir im Alltag daheim nichts brachte. Jerome hörte zwar auf mich, aber halt nur, wenn ich mit ihm alleine war und weit und breit keinerlei Ablenkung war. Ansonsten hatten wir ziemlich große Probleme mit unserem  „Kleinen“, welche uns immer mehr einschränkten.

So ließ Jerome zum Beispiel Besuch nicht mehr in Ruhe, sobald dieser durch die Tür herein kam. Jeder wurde wie wild und unaufhörlich angesprungen und abgeleckt. Um der ganzen Aufregung noch Nachdruck zu verleihen, holte er sich dann Kissen oder ähnliches von der Couch, um diese dann zu schütteln oder durch die Gegend zu schleudern. Es dauerte mindestens 30 min. bis der Hund sich etwas beruhigte und man sich dem Besuch widmen konnte.

Das gleiche galt bei Passanten auf der Straße. Egal wie weit sie weg waren, man konnte sie nicht unbegrüßt lassen. In eine Fußgängerzone traute ich mich mit Jerome schon lange nicht mehr, denn er zog mich einfach nur von Fußgänger zu Fußgänger und war einfach nicht zu beruhigen.

Ähnliches bei Kontakt mit anderen Hunden: sobald ein Hund in Sicht war, wurde ich so fest dorthin gezogen, dass ich keine andere Wahl hatte, als ihn bei dem anderen Hund schnuppern zu lassen. Zog er mich zu weniger freundlichen Hunden, hatte ich ein echtes Problem. Wenn möglich hielt ich mich irgendwo fest oder band Jerome an einen Baum.

Ich könnte eine Menge peinlicher Situationen aufzählen, die einem lieber erspart geblieben wären.

Die Schuld an diesem Dilemma lag zu keinem einzigen Zeitpunkt bei unserem Hund. Das war uns sehr wohl bewusst. Wir haben einfach, statt zu erziehen, verwöhnt und alles erlaubt. Gut gemeint, aber leider falsch in der Hundeerziehung.

Fr. Wagner hat mir so vieles in relativ kurzer Zeit gezeigt. Ich habe eigentlich im Vorfeld nicht damit gerechnet soweit zu kommen wie ich jetzt mit Jerome bin. Ohne Bedenken kann ich ihn mit in Fußgängerzonen nehmen, Fahrstuhl fahren, Treppen rauf und runter laufen, sogar an anderen Hunden vorbei und auch Besuch empfangen. Nach 9 Trainingsstunden übe ich zurzeit die Freifolge, was für uns einen unglaublichen Erfolg bedeutet.

Mit einer Engelsgeduld hat Fr. Wagner mir immer wieder gezeigt, wie es richtig sein muss, auch wenn es manchmal nicht gleich auf Anhieb geklappt hat. Und das stets freundlich, ruhig und professionell.

Für all das bedanke ich mich ganz herzlich und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg

Nadine Fankideiski

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April 2007

Hallo Frau Wagner,

ich möchte ihnen für die Unterstützung bei der Erziehung von Shadow danken!

Es ist erstaunlich wie schnell man einen Hund erziehen kann, wenn man an sich selber arbeitet.

Shadow war sicherlich nicht einfach zu erziehen, bei ihm war alles andere wichtiger als ich! Er riss die Tapeten von den Wänden und biss alles kaputt was ihm ins Maul kam! Und von der Leine lassen war unmöglich denn eine Frau mit Kinderwagen war viel interresanter als ich! Die Liste seiner Taten ist lang doch nun freue ich mich schon immer  darauf ihn mit in die Stadt zu nehmen, denn er weiß sich jetzt zu benehmen!

Auch nach ein paar Rückschlägen gaben wir nicht auf und machten weiter, was sich auch lohnte, denn umso mehr wir übten, umso besser wurde es!

Ich wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg und noch viele zufriedene Kunden!!

Viele Grüße
Alexandra Scherb- Siefkes

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Hallo Frau Wagner,

habe sie nicht vergessen, wie versprochen hier das Feetback bezüglich Coras Training.

Cora hat sich nach den 10 Trainingseinheiten sehr positiv verändert: Sie war ein ungehorsamer, temperamentvoller Hund, der auch mal weggelaufen ist und ihren Artgenossen gegenüber nicht besonderst freundlich war, in manchen Situationen war es für mich schwierig mit dem Kinderwagen und Cora an der Leine Gassi zu gehen.

Doch das hat Dank Ihnen Frau Wagner ein Ende, Cora hört auf Frauchen und Herrchen geht so lange neben uns her bis wir ihr erlauben mal was anderes zu tun z.B. schnuffeln, pieseln ect. Auch wenn sie ohne Leine sich mal austoben darf, kommt sie wieder zurück (ohne das sie vorher weggelaufen ist). Wenn uns ein Artgenosse begegnet, schaut Cora natürlich nach ihm, bleibt aber nach dem entsprechenden Befehl ruhig und springt nicht, wie früher knurrend zum Hund hin. Auch mit dem Kinderwagen kann ich nun entspannter unsere Runden drehen .

Anfangs hatten wir unsere Bedenken, ob Cora sich ändern wird, aber mit Ihnen, dem Training, der Konsequenz, der Ausdauer usw. hat es funktioniert. Vielen Dank !

Wir freuen uns, dass wir weiterhin an den Samstagsspatziergängen teilhaben dürfen und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Alfred und Martina Dahlem

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Juni 2008

Hallo Frau Wagner,

a² + b² = c²

…wenn alles mal so einfach wäre ;-)

Das gut gemeint nicht automatisch gut gemacht heißt, mussten wir
feststellen als wir unsere süße kleine Colliehündin Alexa zu uns nahmen.
Innerhalb kürzester Zeit hatte sie uns um den Finger gewickelt und alles im Griff.

…und dann kamen Sie! In nur 10 Trainingseinheiten und den dazugehörenden
Hausaufgaben haben Sie uns innerhalb von nur 2 Monaten beigebracht, konsequent zu sein, und seitdem haben wir nicht nur einen süßen Hund, sondern auch einen entspannten und zufriedenen Hund. Ihr freundlicher und kompetenter Umgang mit uns und Alexa, Ihr Einsatz
Und Ihre ruhige Art, haben uns die Arbeit mit Ihnen zu einem besonderen Erlebnis gemacht.

Dafür sagen wir Ihnen vielen Dank.

Albrecht Elzer mit Familie und Alexa


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Hallo Frau Wagner,

nachdem wir 3 Hundeschulen besucht  und dazu die Tipps diverser "Hundetrainer" getreulich berücksichtigt hatten, waren wir mit Benni, unserem Labradormix, am Rande der Verzweiflung angelangt und der Meinung: Da kann nur noch ein Wunder helfen. Er war, als wir ihn aufnahmen, 7 Monate alt, stammte aus einer ungarischen Tötungsstation, das Musterbeispiel eines Straßenhundes, ausgesprochen eigenständig und daran gewöhnt, sein Ding zu machen. Er hatte uns bald so weit, dass auch wir sein Ding machten. Rund um die Uhr mussten wir uns um ihn kümmern, sonst stellte er wieder etwas an: öffnete Türen, klaute das Essen vom Herd, grub den Garten um, biss ein Loch in den Zaun, ging seiner Wege und wir hinterher. In der Hundeschule klappten "Sitz", "Platz", "Bleib" mit Leckerchen, zu Hause machte er, was er wollte. Unser Wunder ereignete sich, Frau Wagner, als wir Ihre Adresse bekamen.In 10 Unterrichtseinheiten sollten Bennis und unser Leben völlig verändert werden. So richtig daran glauben konnten wir nicht. Aber mit Ihrer Hilfe, und auch ein wenig mit der Ihrer beiden Hunde, trat wieder so etwas wie Normalität in unser Leben. Benni kennt jetzt seine Stellung in unserem Rudel (wenigstens meistens) und mit viel Konsequenz (die immer `mal wieder freundlich angemahnt werden musste) wird es vielleicht auch gelingen ihm diese dauerhaft klarzumachen.Es war uns vorher in einem Jahr nicht gelungen, eine Bindung zwischen uns und dem Hund zu erreichen. Nach nur einigen Stunden mit Ihnen ist Benni UNSER Hund geworden, der keine Zäune mehr durchbeißt, weil er zu uns gehört und bei uns bleiben will. Dafür danken wir Ihnen sehr.



Wilma und Peter Keifenheim

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Januar 2009

Hallo Frau Wagner,

Mitte Januar 2009 holten wir unsere Foxterrierhündin Fini aus dem Tierheim ab, die schon als kleines Monster dort beschrieben wurde.

Da ich mich aber als Hundeerfahren wähnte, weil ich vor 20 Jahren schon einmal so einen Hund besessen habe, dachte ich mit den typischen Problemen eines solchen Hundes, wie Dominanz, Sturheit etc. locker selbst fertig zu werden.

Als Fini dann aber zwei Tage bei uns war und nach uns zu schnappen anfing, habe ich mich an Sie gewandt und sie waren in Null Komma Nix zur Stelle.

In der ersten Stunde musste ich dann dank Ihrer professionellen Arbeit erfahren, dass ich zwar alles gut gemeint, aber so gut wie alles falsch gemacht habe.

Hinzu kam, dass Finis Vorgeschichte nur lückenhaft bekannt war und wir später feststellten, dass sie kaum deutsch verstand.

In 10 Einzelstunden, die meist sogar zu 1 1/2 Stunden wurden haben Sie uns beigebracht aus Fini einen folgsamen Hund zu machen und insbesondere seine Aggressivität gegenüber Artgenossen fast völlig abzustellen. Fini hat sich um 180 Grad gedreht und jeder Cent war es wert.

Jede einzelne Stunde hat enorm viel gebracht, sehr viel Spaß bereitet, da Sie auf die Ihnen typische Weise uns Laien ungewöhnlich plastisch erklären konnten, warum der Hund jetzt so reagiert, was diese Art der Gestick und Mimik für eine Übersetzung hat und was wir daraufhin zu tun haben, damit es beim Tier richtig ankommt.

Vielen, vielen Dank für diese tolle und außergewöhnliche Arbeit, Ihre enorme Einsatzbereitschaft, sogar an Wochenenden und weit bis in die späten Abendstunden hinein und vor allen Dingen Ihre absolut vertrauenswürdige und ehrliche Art einem die Dinge zu sagen, die gesagt werden müssen.

Egal wer mich fragt, ich werde Sie immer gerne weiter empfehlen und Sie können uns gerne auch als Referenzkunden benennen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Gfrörer

Rechtsanwalt

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Mai 2009

Wolfgang und Renate Auer

Wir besitzen einen süßen schwarzen Hawanesen (Krümel) und weil wir ihn lieben, wollten wir ihm eine gute Erziehung angedeihen lassen. In einer Welpenschule konnte Krümel mit anderen Hunden toben, spielen und seine Grenzen erfahren, was ihm sehr gut gefiel und seine soziale Entwicklung förderte. Nebenbei lernte Krümel auch erste Kommandos, Leinenführung usw., die wir dann im Rahmen einer Hundeschule in einer Gruppe von Hunden systematisch ausbauten. Doch auf die Dauer genügte uns das nicht, denn der Erziehungseffekt in einer Gruppe von ca. 10 Hunden war uns zu allgemein und der Übungsfaktor nicht intensiv genug.

Deshalb suchten wir eine mobile Hundeschule, die ganz auf das Umfeld von Krümel und seine spezifischen Schwierigkeiten abgestimmt waren. Wer sucht, der findet und es dauerte nicht lange, da erfuhren wir die Adresse einer Mobilen Hundeschule Westerwald und lernten bald Frau Wagner kennen, eine kompetente Dipl.-Hundetrainerin, die uns alsbald in allen Fragen der Hunde-Erziehung in Theorie und Praxis zur Seite stand.

Nachdem wir alle Probleme ausführlich beleuchtet hatten, orderten wir 10 Trainingsstunden bei Frau Wagner, und es wurde ein spezieller Plan für Krümel erstellt. Es fing mit einfachen Übungen und Kommandos im Wohnbereich an, die später auf Krümels Außenwelt erweitert wurden. Dies alles geschah nicht in einem Schonraum, sondern absolut praxisnah, wobei es sich als Vorteil erwies, dass Frau Wagner auch ihren eigenen Hund als ‚Ablenkung‘ mitbrachte.

Nach 10 intensiven Trainingsstunden hört Krümel nun wesentlich besser, kommt eher, wenn man ruft, hat einige wichtige Kommandos wie ‚Fuß‘ gelernt, bleibt sitzen, wenn es klingelt und bewältigt auch Extremsituationen besser. Natürlich kann er auch die Erstkommandos wie ‚Sitz‘, ‚Bleib‘ und ‚Komm‘.

Frau Wagner hat uns mit Nachdruck verdeutlicht, dass liebevolle Konsequenz und immerwährendes Üben letztlich zum gewünschten konditionierten Verhalten führen.

Wer seine Hunde wirklich gern hat, gibt ihnen damit Sicherheit und Schutz. Hunde brauchen einen starken Rudelführer und die menschliche Neigung zur Verzärtelung bekommt ihnen letztlich nicht gut. Durch dieses Training konnte ich manche aus falsch verstandener Tierliebe Fehler erkennen und beseitigen. Dafür möchten wir Frau Wagner herzlich danken.


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Januar 2010

Mein Name ist Prinz von Behren ich bin ein Boxer Rüde.

Mit 3 Monaten bin ich zu meinen Herrchen Karin u Jens von Behren Zimmermann gekommen oh was haben die mich verhätschelt.Hören wollte ich garnicht,als ich dann mit 6 monaten eine Bein Op bekommen habe,haben sie mich noch mehr verwöhnt.Hören wollte ich garnicht ich machte was ich wollte,spazieren gehen war ganz toll ich ging mit meinem herrchen spazieren und sie nicht mit mir.Bis das dann eine Tages mein Frauchen es leid war u sagte Prinz so geht es nicht weiter ich kann dich ja nicht mehr halten da muss hilfe kommen um Dir mal zu zeigen wo es lang geht.Ein paar Tage später hatte ich den Salat Frau Wagner von der Hundeschule stand vor mir u sagte Prinz so geht das ja garnicht, oje was passiert den jetzt fragte ich mich.Als nächstes war ich an der Leine u sollte mal brav bei Fuss gehen was ist das den fragte ich mich neee das will ich aber nicht,von wegen Du willst nicht sagte Frau Wagner ich will aber.So ging das dann 3 mal die Woche u siehe da es fing an spass zumachen alle waren zufrieden mit mir ich machte gute vortschritte u wurde soviel gelobt oh was hat mir das gefallen.Jetzt bin ich brav habe viel gelernt u höre was man mir sagt .Es war ja ein stück Arbeit aber die hat sich gelohnt.Jetzt durfte ich auch mal bei Frau Wagner 12 Tage meinen Urlaub verbringen oh da waren ja auch noch andere Hunde das kannte ich ja noch garnicht toll.Aber von wegen ich habe hier das sagen die haben mir gezeigt das ich nur Gast bin u ich mich zu benehmen hatte aber das hat Frau Wagner hat mir schon gezeigt wie das geht.So jetzt sind alle happy mein Frauchen mein Herrchen Frau Wagner u ich auch.Ich bin nach wie vor ein veschmuster Boxer und bekomme ganz viel liebe die ich auch brauche,nur mit dem unterschied das ich jetzt weiss wie weit ich gehen darf.

Danke Frau Wagner das Sie mich so gut erzogen haben.


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Februar 2010




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Februar 2010


Hallo Rosi,

Als wir das Training mit unserem Collie-Rüden Frisbee bei der Mobilen Hundeschule begannen, war Frisbee etwa 7 Monate alt und steckte in seiner Flegel-Phase. Er hatte gerade damit begonnen, uns zu erziehen und bereits erste Erfolge erzielt. Wir hatten im Vorfeld zwar bereits eine Welpenschule besucht und uns mit dem dort erworbenen Wissen der Illusion hingegeben, gut für das gerüstet zu sein, was da kommen könnte – aber weit gefehlt, wie sich herausstellen sollte. Wie wohl die meisten Hundebesitzer waren wir innerhalb kurzer Zeit dem Charme unseres kleinen Chaos-Collies erlegen und ließen ihm so nach und nach immer mehr Kleinigkeiten durchgehen (Frisbee hatte keine Lust auf sein Futter – also liefen Frauchen und Herrchen zu Fressnapf und kauften die ganze Palette an verschiedenen Geschmacksrichtungen, um das Passende zu finden; Frisbee wollte lieber nur herumschnüffeln, anstatt ein Geschäft zu verrichten, also liefen wir im 10 Minuten-Takt vor die Tür in der Hoffnung, nun erfolgreich zu sein; Frisbee forderte uns zum Spiel auf und wir gingen bereitwillig zu jeder Tageszeit darauf ein; er folgte uns auf Schritt und Tritt, heulte sobald man das Haus verließ und sei es auch nur kurz zum Schnee schaufeln….). Irgendwann kam der Tag an dem wir beschlossen, dass es so nicht weitergehen könnte und wir hier dringend etwas tun sollten, damit wir nicht eines Tages vor einem wirklich schwerwiegenden Problem stehen. Also gesagt und getan – wir machten Frau Wagner ausfindig, schilderten unser Anliegen und innerhalb weniger Tage hatten wir bereits mit dem Training begonnen. Wir waren erstaunt, wie genau unsere Problematik direkt von Frau Wagner eingeschätzt wurde und wie gezielt und effizient das Training war. Dank einer gehörigen Portion Ehrgeiz und liebevoller Konsequenz unsererseits war Frisbee innerhalb weniger Stunden auf dem richtigen Weg und die Situation hatte sich schon spürbar entspannt. Wir haben aber auch gelernt, dass man sich nicht auf Anfangserfolgen ausruhen darf, sondern dass Hundeerziehung eine dauerhafte und – wie gesagt – liebevolle und konsequente Angelegenheit sein muss. Dank dieser Kombination hat sich Frisbee zu einem regelrechten Musterschüler gemausert. Er hört, ist aufmerksam und viel ausgeglichener als früher – es macht einfach Spaß, mit ihm zusammen zu leben und auch zu arbeiten. Vielen Dank an Frau Wagner für all diese Erkenntnisse!!

Kerstin und Michael Niess mit Frisbee


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April 2010


Hiermit möchten wir einen Kurzbericht über das Verhalten unseres Hundes Balu (Australian Shepherd black tri) abgeben.

Wir hatten am Anfang einige Probleme mit ihm. Er wollte nicht bei Fuss gehen und hat uns nur durch die Gegend gezogen. Alles und jeden angebellt ob Mensch oder Tier. Er wollte einfach nicht gehorchen. Wir waren dann mit Balu in einer Hundeschule die überhaupt nichts gebracht hat. Dann haben wir überlegt, was wir noch machen können. Wir erinnerten uns an eine Anzeige der Mobilen Hundeschule Westerwald die wir dann im Internet ausfindig machen konnten.. Nach einem freundlichen Telefonat mit Frau R.Wagner die Inh. der Mobilen Hundeschule Westerwald vereinbarten wir einen Termin für eine Schnupperstunde. Wir besprachen die Probleme die wir mit Balu hatten und Frau Wagner sagte uns, das diese Probleme innerhalb von 10 Trainingseinheiten der Vergangenheit angehören würden. Wir haben jetzt 9 Trainingsstunden hinter uns gebracht und Balu ist wie ausgewechselt. Balu hat gelernt zu gehorchen. Er Bellt so gut wie niemanden mehr an und geht sehr gut bei Fuss. Wir möchten uns für die Mühe und Geduld die Frau R.Wagner uns entgegengebacht hat herzlichst bedanken.

Liebe Grüße von der Familie Neu aus Westerburg

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Juli 2010


Hallo ich bin Holly und neben mir mein Frauchen Marion. Hier meine Geschichte: Ich war ganz ehrlich gesagt, der absolute Wirbelwind und durch meine Sturheit sehr schwierig, so sagt jebenfalls mein Frauchen. Deshalb habe ich sie kurzerhand, um die Situatioen etwas zu entschärfen, zu Frau Wagner geschickt. Das war dann die Idee des Jahres 2010. Alles hat sich gebessert: Mein Frauchen versteht was ich will! Ich verstehe was mein Frauchen von mir will! Pssst: Ab und an versuche ich dann doch nochmal so richtig aufzudrehen. Aber wir trainieren mittlerweile ohne Frau Wagner auch fleißig weiter, so das wir beide ein super Team werden. Der Anfang ist geschafft.

Vielen Dank an Frau Wagner.

Holly und Marion


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September 2010


Als ich Lucky (4 Jahre) und Luke (2 Jahre), die unkastrierten Jack Russell Terrier kennen lernte, war an zusammen leben nicht zu denken. Die beiden konnten nicht mehr in einer Wohnung gehalten werden. Über Monate hatte sich zwischen beiden die Konkurrenzsituation so hochgeschaukelt, dass es zu einer sehr ernsthaften Prügelei kam. Beide trugen Bissverletzungen davon und pöbelten lautstark, sobald der andere in der Nähe war. Luke kam zur Mutter der Besitzerin und ich wurde gerufen. Luke kläffte sowieso jeden Hund auf der Straße an und zog wie irre an der Leine. Dafür traute er sich bis dato kaum, sich frei in der Wohnung zu bewegen, da er dort von Lucky stark reglementiert wurde. Dass Frauchen lernen musste, zukünftig die Führung zu übernehmen, war ja klar. Aber Dein Tipp zu Annäherung war goldrichtig: Ein paar Stunden Zeit, 2 Decken, Ohropax, eine Anfangsdistanz von ca. 10 Metern und ein Platz weitab von Wohngebieten; das Ganze über die nächsten 3 Wochen täglich wiederholt und die Beiden konnten ohne Gekläffe und Kampfansage nebeneinander stehen. Nach der ersten Aktion waren beide Hunde heiser und uns taten die Arme weh. Netter Nebeneffekt für Luke: Ohne jede weitere Trainingsmaßnahme hatte sich das Anbellen von andern Hunden schon erledigt. Der Rest war „die übliche Routine“; also Regeln aufstellen, diese konsequent einhalten und einfordern. Wichtige Aufgaben, wie Besuch „begrüßen“, fremde Hunde auf der Straße abchecken, wichtige Plätze einnehmen gingen ins Aufgabenrepertoire der Menschen über. Alle wichtigen Ressourcen, für die es sich lohnte, sich bis aufs Blut zu prügeln, sind nun in Menschenhand – und der Frieden ist wieder hergestellt. Danke Rosi, die Zusammenarbeit mit Dir war mal wieder ein Erfolg und ein Vergnügen.

Nicole Ackermann
Mobile Hundeschule Düsseldorf

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Mai 2011


Liebe Frau Wagner,

gestern saßen wir zusammen mit vielen anderen Menschen im Biergarten - um uns herum spielende Kinder, knatternde Motorräder, Hunde - und mein Hund lag RUHIG dabei, in unmittelbarer Nähe Ihres Akim!
Was daran so besonders ist? Für die meisten Hundehalter und ihre Hunde wohl nichts, aber für mich und meinen Hund ein riesiges Erfolgserlebnis, denn vor ein paar Monaten wäre dies noch undenkbar gewesen.
Als ich mich an Sie wandte, war ich in einem Zustand echter Verzweiflung. Smilla und ich fanden einfach nicht zueinander. Nicht nur, dass Möbel, Teppiche und Menschen angeknabbert wurden und bei jedem Besuch Chaos angesagt war; ich wagte mich auch kaum noch vor die Tür, denn dort flippte Smilla zeitweise regelrecht aus, riss sich von der Leine los, sprang mich an, von anderen Menschen und Hunden ganz zu schweigen. War in weiter Entfernung ein Mensch zu sehen - mein Hund meinte, unbedingt dorthin zu müssen. Die Spur eines Hundes, der kurz zuvor dort gelaufen war - mein Hund meinte, diese Spur unbedingt verfolgen zu müssen, und war kaum zu bändigen. Bereits die Vorstellung, mich mit diesem Hund im normalen Alltag zu bewegen, löste schon Herzrasen bei mir aus. Ich hatte ja gewusst, dass es nicht einfach werden würde - aber so!? Ich brauchte jemanden, der genau das mit uns übte: Alltag – Zuhause und in unserem Umfeld. Wenn heute Besuch kommt, herrscht kein Chaos mehr, Smilla bleibt auf ihrem Platz und kommt erst zur Begrüßung, wenn ich es ihr erlaube. Sie kann ruhig an der Leine laufen, sofern ich ihr Ruhe und Sicherheit vermittle. Und genau das war von Anfang an das Problem - ICH musste (und muss) lernen, meinem Hund diese Sicherheit zu vermitteln. Dass mir das nicht immer leicht fällt, wissen Sie nur allzu gut.
Deshalb an dieser Stelle ein dickes Dankeschön für die Geduld, die Sie auch mit mir haben. Wir haben noch lange nicht ausgelernt, aber aus meiner Verzweiflung ist wieder Zuversicht geworden, und Hund und Mensch haben dank Ihrer Hilfe wieder ein gutes Stück zueinander gefunden. Und den Rest, den schaffen wir auch noch!


D.Katschner


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Juli 2011


Liebe Frau Wagner,

nun stehe ich hier oben auf dem Feld, nahe unserer ersten Trainingsstrecke, genieße den Sonnenuntergang und das entspannte, fröhliche Spiel mit unserem Hund Foxi. Innerhalb von 10 Trainingseinheiten haben Sie es geschafft, dass ich in der Lage bin mit meinem Hund zu kommunizieren - und zwar so, dass er mich auch verstehen kann! Es ist wunderbar, ihm jetzt die Freiheit gönnen zu können, sich hier auszutoben und Spaß beim gemeinsamen Arbeiten mit seinem menschlichen Rudel zu haben.

Noch vor drei Monaten wäre nicht daran zu denken gewesen, Foxi frei (bzw. mit schleifender Schleppleine) laufen zu lassen. Die Bindung an uns Menschen war auf Grund seiner Vorgeschichte einfach zu schwach. Mit einfachen Tipps, die Sie uns logisch erklärten ist diese Bindung innerhalb kürzester Zeit entstanden und dank Des gemeinsamen Trainings enorm gewachsen.

Unglaublich, was in dieser kurzen Zeit gelernt wurde - auf menschlicher und hündischer Seite! Dank Ihnen, da sie es verstehen, beide "Sprachen" zu sprechen und mit Geduld und Humor stets den rechten Ton zu treffen!

Vielen, vielen Dank dafür!!!

Wir alle freuen uns auf die nächste Unterrichtsstunde, wenn wir unsere Hausaufgaben vorzeigen dürfen;o)

Ganz liebe Grüße von Foxis Dosenöffnern...

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November 2011


Hallo Frau Wagner,

Erstmal ein dickes DANKESCHÖN an Sie!

Als wir unseren Mischlingshund „Mucho“ aus dem Tierheim holten wurden wir zwar darüber Informiert dass es schwer ist ihn an die Leine zu bekommen wenn er ab geleint ist aber was uns dann erwartete übertraf jegliche Vorstellung.

Schwupp, Mucho einmal durch die Hintertür entwischt fing das Theater an! Wir hinterher und da standen wir. Vor einem großen Schäferhund Mischling dessen Vergangenheit unbekannt ist (bis auf das kleine Detail: beschlagnahmt vom Verterinäramt) der einen nicht mehr vor und zurück lies. Kaum umgedreht geht es zwickend an das Bein, näher als einen Meter kamen wir an das Tier nicht mehr dran und wurden angebellt und gestellt.

Mit viel Geduld und Spucke (…..und Leberwurst; Käse und Baldrian) hatten wir Ihn schließlich nach 4,5Stunden soweit dass wir Ihn am Halsband packen konnten. Was tun? Erst mal tief Luftholen.

Telefon holen. Tip Tip Tip…. am anderen Ende ertönt die rettende Stimme „Mobile Hundeschule Westerwald, Wagner“ Und ab da ging es Berg auf!

Da Mucho ein großer Hund ist konnte ich Ihn kaum auf Spaziergängen halten, da Spaziergänger, Fahrradfahrer, Jogger und vor allem andere Hunde ja vieeeel interessanter waren! Im Haus war Mucho eher ruhig ABER clever! Mit viel Charme und großen Augen blieb er nie lange im Körbchen liegen. Aus dem weg gehen für Frauchen oder Herrchen? Nööö, wieso auch? Die können doch außen rum gehen oder MIR platz machen wenn ICH komme! Und Besucher wurden erst recht nicht in Ruhe gelassen.

Frau Wagner hatte alles schon direkt beim ersten Besuch durchschaut und wusste genau was zu tun ist. Nach ein paar Trainingseinheiten waren wir schon so weit dass andere Hunde oder Leute kein Thema mehr waren. Mucho blieb schön bei Fuß und die Spaziergänge wurden richtig entspannend! Und auch Gruppentrainings mit anderen Hunden liefen wirklich super! Im Haus ist er jetzt noch lieber und entspannter da wir die Regeln bestimmen und jetzt auch wissen wie WIR sie bestimmen! Ja, und das Leinenproblem? Als es hieß „So, jetzt Leine ab!“ und ich die Leine wirklich ab machte blieb er schön bei Fuß, ließ sich im Tempo korrigieren und blieb da! Lief nicht weg!

Unglaublich! Und zum guten Schluss ließ er sich wieder anleinen! Riesen Schritt! Und das innerhalb so kurzer Zeit! Der erste Schritt ist also getan jetzt heist es dies auch zu festigen und weiter zu trainieren damit dieser Moment auch Dauer hat!

Wir können jetzt anfangen es zu genießen Hundebesitzer zu sein und einen stressfreien, ausgeglichenen Hund zu besitzen. Frau Wagner hat uns geholfen und wird uns weiterhin helfen mit unserem Mucho ein echtes Vertrauensverhältnis aufzubauen und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Viele Grüße

Daniela, Mark und Mucho


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Dezember 2011


Hallo Frau Wagner,

Als wir unsere Mady mit 6 Monaten von Ihrer Züchterin holten, war uns nicht klar, was für eine Rakete wir uns da ins Haus holten. Leider hatte sie kaum Sozialkontakte außer dem eigenen Rudel. Denn es ging direkt bei der ersten Fremdhundbegegnung los: schreien, bellen, jaulen, an der leine zerren usw. Tierarzt? Oh Gott! Wir hatten keine Chance in den Warteraum zu gehen. Denn sowie Mady andere Tiere sah, flippte sie vollkommen aus und war in keinster Weise ansprechbar. Wir waren total am Ende mit unserem Latein. Schließlich haben wir doch Erfahrung mit unserem 2-jährigen Dobby! Die Zwei waren ein Herz und eine Seele. Alles klappte wunderbar. Nur beim Spaziergang, wenn man andere Hunde traf gings los. Auch vor unserer Katze Lizzy hatte sie eine ungeheure Angst. Das gleiche Theater. Nun ja, Hilfe mußte her.

Welch ein Glück, das wir auf Sie, Frau Wagner gestoßen sind! Nachdem Sie das erste Mal bei uns waren und uns aufzeigten, was wir allein hier daheim schon falsch machten, waren wir sehr erstaunt. Als die erste Trainingsstunde vorrüber war, und wir merkten bzw. von Ihnen lernten, was zu tun, zu unterlassen und wie wir in gewissen Situationen zu reagieren haben, waren wir erstaunt wie einfach es im Grunde genommen funktioniert und es war uns klar, das wir üben, üben, üben müssen. Mit Hilfe von Ihren zwei Hunden und (zur Steigerung) mit einem anderen "lauten" Trainingshund und viel Übung konnten wir innerhalb kürzester Zeit Erfolge verbuchen. Und das motivierte!! Auch die anschließende und abschließende Trainingseinheit mit Mady und unserer Katze Lizzy, was wir konsequent weiter üben, zeigt Erfolge.

Mitlerweile ist es so, das Mady toll an der Leine läuft und wenn sie andere Hunde trifft, kurz aufmuckt aber wesentlich ruhiger ist. Auch kann unsere Katze Lizzy mitlerweile wieder ins Haus. Mady braucht zwar noch etwas Zeit, bis sie sich entspannt, aber wir sind auf dem richtigen Weg.

Und das haben wir nur Ihnen, Frau Wagner zu verdanken!

Sie sind wirklich nur zu empfehlen! Denn mit ihrer liebevollen, konsequenten Erziehung (nicht nur am Hund, sondern auch am Menschen) ist man in wirklich gute Hände.

Vielen, vielen Dank und weiter so!

Liebe Grüße aus Rosenheim
Fam. Hüsch


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Vielen Dank für das nette Feedback ...... Lieben Gruß / Eure Rosi Wagner