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November 2007

Hallo,

mein Name ist Nadine Fankideiski. Im Jahr 2007 beschloss ich, mit unserem 3-jährigen Labrador Jerome am 10-Stunden-Kurs der Mobilen Hundeschule bei Fr. Wagner teilzunehmen.

Jerome hatten wir bereits als Welpe bei einem Züchter gekauft, und es war sowohl bei mir als auch bei meinem Mann Liebe auf den ersten Blick. Der dickste und auch irgendwie lustigste kleine Wusel sollte unserer werden.

Wir besuchten mit ihm die Welpenschule und später eine Junghundeschule. Die Junghundeschule brach ich nach einiger Zeit ab, da sie mir im Alltag daheim nichts brachte. Jerome hörte zwar auf mich, aber halt nur, wenn ich mit ihm alleine war und weit und breit keinerlei Ablenkung war. Ansonsten hatten wir ziemlich große Probleme mit unserem  „Kleinen“, welche uns immer mehr einschränkten.

So ließ Jerome zum Beispiel Besuch nicht mehr in Ruhe, sobald dieser durch die Tür herein kam. Jeder wurde wie wild und unaufhörlich angesprungen und abgeleckt. Um der ganzen Aufregung noch Nachdruck zu verleihen, holte er sich dann Kissen oder ähnliches von der Couch, um diese dann zu schütteln oder durch die Gegend zu schleudern. Es dauerte mindestens 30 min. bis der Hund sich etwas beruhigte und man sich dem Besuch widmen konnte.

Das gleiche galt bei Passanten auf der Straße. Egal wie weit sie weg waren, man konnte sie nicht unbegrüßt lassen. In eine Fußgängerzone traute ich mich mit Jerome schon lange nicht mehr, denn er zog mich einfach nur von Fußgänger zu Fußgänger und war einfach nicht zu beruhigen.

Ähnliches bei Kontakt mit anderen Hunden: sobald ein Hund in Sicht war, wurde ich so fest dorthin gezogen, dass ich keine andere Wahl hatte, als ihn bei dem anderen Hund schnuppern zu lassen. Zog er mich zu weniger freundlichen Hunden, hatte ich ein echtes Problem. Wenn möglich hielt ich mich irgendwo fest oder band Jerome an einen Baum.

Ich könnte eine Menge peinlicher Situationen aufzählen, die einem lieber erspart geblieben wären.

Die Schuld an diesem Dilemma lag zu keinem einzigen Zeitpunkt bei unserem Hund. Das war uns sehr wohl bewusst. Wir haben einfach, statt zu erziehen, verwöhnt und alles erlaubt. Gut gemeint, aber leider falsch in der Hundeerziehung.

Fr. Wagner hat mir so vieles in relativ kurzer Zeit gezeigt. Ich habe eigentlich im Vorfeld nicht damit gerechnet soweit zu kommen wie ich jetzt mit Jerome bin. Ohne Bedenken kann ich ihn mit in Fußgängerzonen nehmen, Fahrstuhl fahren, Treppen rauf und runter laufen, sogar an anderen Hunden vorbei und auch Besuch empfangen. Nach 9 Trainingsstunden übe ich zurzeit die Freifolge, was für uns einen unglaublichen Erfolg bedeutet.

Mit einer Engelsgeduld hat Fr. Wagner mir immer wieder gezeigt, wie es richtig sein muss, auch wenn es manchmal nicht gleich auf Anhieb geklappt hat. Und das stets freundlich, ruhig und professionell.

Für all das bedanke ich mich ganz herzlich und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg

Nadine Fankideiski

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April 2007

Hallo Frau Wagner,

ich möchte ihnen für die Unterstützung bei der Erziehung von Shadow danken!

Es ist erstaunlich wie schnell man einen Hund erziehen kann, wenn man an sich selber arbeitet.

Shadow war sicherlich nicht einfach zu erziehen, bei ihm war alles andere wichtiger als ich! Er riss die Tapeten von den Wänden und biss alles kaputt was ihm ins Maul kam! Und von der Leine lassen war unmöglich denn eine Frau mit Kinderwagen war viel interresanter als ich! Die Liste seiner Taten ist lang doch nun freue ich mich schon immer  darauf ihn mit in die Stadt zu nehmen, denn er weiß sich jetzt zu benehmen!

Auch nach ein paar Rückschlägen gaben wir nicht auf und machten weiter, was sich auch lohnte, denn umso mehr wir übten, umso besser wurde es!

Ich wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg und noch viele zufriedene Kunden!!

Viele Grüße
Alexandra Scherb- Siefkes

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Hallo Frau Wagner,

habe sie nicht vergessen, wie versprochen hier das Feetback bezüglich Coras Training.

Cora hat sich nach den 10 Trainingseinheiten sehr positiv verändert: Sie war ein ungehorsamer, temperamentvoller Hund, der auch mal weggelaufen ist und ihren Artgenossen gegenüber nicht besonderst freundlich war, in manchen Situationen war es für mich schwierig mit dem Kinderwagen und Cora an der Leine Gassi zu gehen.

Doch das hat Dank Ihnen Frau Wagner ein Ende, Cora hört auf Frauchen und Herrchen geht so lange neben uns her bis wir ihr erlauben mal was anderes zu tun z.B. schnuffeln, pieseln ect. Auch wenn sie ohne Leine sich mal austoben darf, kommt sie wieder zurück (ohne das sie vorher weggelaufen ist). Wenn uns ein Artgenosse begegnet, schaut Cora natürlich nach ihm, bleibt aber nach dem entsprechenden Befehl ruhig und springt nicht, wie früher knurrend zum Hund hin. Auch mit dem Kinderwagen kann ich nun entspannter unsere Runden drehen .

Anfangs hatten wir unsere Bedenken, ob Cora sich ändern wird, aber mit Ihnen, dem Training, der Konsequenz, der Ausdauer usw. hat es funktioniert. Vielen Dank !

Wir freuen uns, dass wir weiterhin an den Samstagsspatziergängen teilhaben dürfen und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Alfred und Martina Dahlem

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Juni 2008

Hallo Frau Wagner,

a² + b² = c²

…wenn alles mal so einfach wäre ;-)

Das gut gemeint nicht automatisch gut gemacht heißt, mussten wir
feststellen als wir unsere süße kleine Colliehündin Alexa zu uns nahmen.
Innerhalb kürzester Zeit hatte sie uns um den Finger gewickelt und alles im Griff.

…und dann kamen Sie! In nur 10 Trainingseinheiten und den dazugehörenden
Hausaufgaben haben Sie uns innerhalb von nur 2 Monaten beigebracht, konsequent zu sein, und seitdem haben wir nicht nur einen süßen Hund, sondern auch einen entspannten und zufriedenen Hund. Ihr freundlicher und kompetenter Umgang mit uns und Alexa, Ihr Einsatz
Und Ihre ruhige Art, haben uns die Arbeit mit Ihnen zu einem besonderen Erlebnis gemacht.

Dafür sagen wir Ihnen vielen Dank.

Albrecht Elzer mit Familie und Alexa


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Hallo Frau Wagner,

nachdem wir 3 Hundeschulen besucht  und dazu die Tipps diverser "Hundetrainer" getreulich berücksichtigt hatten, waren wir mit Benni, unserem Labradormix, am Rande der Verzweiflung angelangt und der Meinung: Da kann nur noch ein Wunder helfen. Er war, als wir ihn aufnahmen, 7 Monate alt, stammte aus einer ungarischen Tötungsstation, das Musterbeispiel eines Straßenhundes, ausgesprochen eigenständig und daran gewöhnt, sein Ding zu machen. Er hatte uns bald so weit, dass auch wir sein Ding machten. Rund um die Uhr mussten wir uns um ihn kümmern, sonst stellte er wieder etwas an: öffnete Türen, klaute das Essen vom Herd, grub den Garten um, biss ein Loch in den Zaun, ging seiner Wege und wir hinterher. In der Hundeschule klappten "Sitz", "Platz", "Bleib" mit Leckerchen, zu Hause machte er, was er wollte. Unser Wunder ereignete sich, Frau Wagner, als wir Ihre Adresse bekamen.In 10 Unterrichtseinheiten sollten Bennis und unser Leben völlig verändert werden. So richtig daran glauben konnten wir nicht. Aber mit Ihrer Hilfe, und auch ein wenig mit der Ihrer beiden Hunde, trat wieder so etwas wie Normalität in unser Leben. Benni kennt jetzt seine Stellung in unserem Rudel (wenigstens meistens) und mit viel Konsequenz (die immer `mal wieder freundlich angemahnt werden musste) wird es vielleicht auch gelingen ihm diese dauerhaft klarzumachen.Es war uns vorher in einem Jahr nicht gelungen, eine Bindung zwischen uns und dem Hund zu erreichen. Nach nur einigen Stunden mit Ihnen ist Benni UNSER Hund geworden, der keine Zäune mehr durchbeißt, weil er zu uns gehört und bei uns bleiben will. Dafür danken wir Ihnen sehr.



Wilma und Peter Keifenheim

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Januar 2009

Hallo Frau Wagner,

Mitte Januar 2009 holten wir unsere Foxterrierhündin Fini aus dem Tierheim ab, die schon als kleines Monster dort beschrieben wurde.

Da ich mich aber als Hundeerfahren wähnte, weil ich vor 20 Jahren schon einmal so einen Hund besessen habe, dachte ich mit den typischen Problemen eines solchen Hundes, wie Dominanz, Sturheit etc. locker selbst fertig zu werden.

Als Fini dann aber zwei Tage bei uns war und nach uns zu schnappen anfing, habe ich mich an Sie gewandt und sie waren in Null Komma Nix zur Stelle.

In der ersten Stunde musste ich dann dank Ihrer professionellen Arbeit erfahren, dass ich zwar alles gut gemeint, aber so gut wie alles falsch gemacht habe.

Hinzu kam, dass Finis Vorgeschichte nur lückenhaft bekannt war und wir später feststellten, dass sie kaum deutsch verstand.

In 10 Einzelstunden, die meist sogar zu 1 1/2 Stunden wurden haben Sie uns beigebracht aus Fini einen folgsamen Hund zu machen und insbesondere seine Aggressivität gegenüber Artgenossen fast völlig abzustellen. Fini hat sich um 180 Grad gedreht und jeder Cent war es wert.

Jede einzelne Stunde hat enorm viel gebracht, sehr viel Spaß bereitet, da Sie auf die Ihnen typische Weise uns Laien ungewöhnlich plastisch erklären konnten, warum der Hund jetzt so reagiert, was diese Art der Gestick und Mimik für eine Übersetzung hat und was wir daraufhin zu tun haben, damit es beim Tier richtig ankommt.

Vielen, vielen Dank für diese tolle und außergewöhnliche Arbeit, Ihre enorme Einsatzbereitschaft, sogar an Wochenenden und weit bis in die späten Abendstunden hinein und vor allen Dingen Ihre absolut vertrauenswürdige und ehrliche Art einem die Dinge zu sagen, die gesagt werden müssen.

Egal wer mich fragt, ich werde Sie immer gerne weiter empfehlen und Sie können uns gerne auch als Referenzkunden benennen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Gfrörer

Rechtsanwalt

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Mai 2009

Wolfgang und Renate Auer

Wir besitzen einen süßen schwarzen Hawanesen (Krümel) und weil wir ihn lieben, wollten wir ihm eine gute Erziehung angedeihen lassen. In einer Welpenschule konnte Krümel mit anderen Hunden toben, spielen und seine Grenzen erfahren, was ihm sehr gut gefiel und seine soziale Entwicklung förderte. Nebenbei lernte Krümel auch erste Kommandos, Leinenführung usw., die wir dann im Rahmen einer Hundeschule in einer Gruppe von Hunden systematisch ausbauten. Doch auf die Dauer genügte uns das nicht, denn der Erziehungseffekt in einer Gruppe von ca. 10 Hunden war uns zu allgemein und der Übungsfaktor nicht intensiv genug.

Deshalb suchten wir eine mobile Hundeschule, die ganz auf das Umfeld von Krümel und seine spezifischen Schwierigkeiten abgestimmt waren. Wer sucht, der findet und es dauerte nicht lange, da erfuhren wir die Adresse einer Mobilen Hundeschule Westerwald und lernten bald Frau Wagner kennen, eine kompetente Dipl.-Hundetrainerin, die uns alsbald in allen Fragen der Hunde-Erziehung in Theorie und Praxis zur Seite stand.

Nachdem wir alle Probleme ausführlich beleuchtet hatten, orderten wir 10 Trainingsstunden bei Frau Wagner, und es wurde ein spezieller Plan für Krümel erstellt. Es fing mit einfachen Übungen und Kommandos im Wohnbereich an, die später auf Krümels Außenwelt erweitert wurden. Dies alles geschah nicht in einem Schonraum, sondern absolut praxisnah, wobei es sich als Vorteil erwies, dass Frau Wagner auch ihren eigenen Hund als ‚Ablenkung‘ mitbrachte.

Nach 10 intensiven Trainingsstunden hört Krümel nun wesentlich besser, kommt eher, wenn man ruft, hat einige wichtige Kommandos wie ‚Fuß‘ gelernt, bleibt sitzen, wenn es klingelt und bewältigt auch Extremsituationen besser. Natürlich kann er auch die Erstkommandos wie ‚Sitz‘, ‚Bleib‘ und ‚Komm‘.

Frau Wagner hat uns mit Nachdruck verdeutlicht, dass liebevolle Konsequenz und immerwährendes Üben letztlich zum gewünschten konditionierten Verhalten führen.

Wer seine Hunde wirklich gern hat, gibt ihnen damit Sicherheit und Schutz. Hunde brauchen einen starken Rudelführer und die menschliche Neigung zur Verzärtelung bekommt ihnen letztlich nicht gut. Durch dieses Training konnte ich manche aus falsch verstandener Tierliebe Fehler erkennen und beseitigen. Dafür möchten wir Frau Wagner herzlich danken.


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Januar 2010

Mein Name ist Prinz von Behren ich bin ein Boxer Rüde.

Mit 3 Monaten bin ich zu meinen Herrchen Karin u Jens von Behren Zimmermann gekommen oh was haben die mich verhätschelt.Hören wollte ich garnicht,als ich dann mit 6 monaten eine Bein Op bekommen habe,haben sie mich noch mehr verwöhnt.Hören wollte ich garnicht ich machte was ich wollte,spazieren gehen war ganz toll ich ging mit meinem herrchen spazieren und sie nicht mit mir.Bis das dann eine Tages mein Frauchen es leid war u sagte Prinz so geht es nicht weiter ich kann dich ja nicht mehr halten da muss hilfe kommen um Dir mal zu zeigen wo es lang geht.Ein paar Tage später hatte ich den Salat Frau Wagner von der Hundeschule stand vor mir u sagte Prinz so geht das ja garnicht, oje was passiert den jetzt fragte ich mich.Als nächstes war ich an der Leine u sollte mal brav bei Fuss gehen was ist das den fragte ich mich neee das will ich aber nicht,von wegen Du willst nicht sagte Frau Wagner ich will aber.So ging das dann 3 mal die Woche u siehe da es fing an spass zumachen alle waren zufrieden mit mir ich machte gute vortschritte u wurde soviel gelobt oh was hat mir das gefallen.Jetzt bin ich brav habe viel gelernt u höre was man mir sagt .Es war ja ein stück Arbeit aber die hat sich gelohnt.Jetzt durfte ich auch mal bei Frau Wagner 12 Tage meinen Urlaub verbringen oh da waren ja auch noch andere Hunde das kannte ich ja noch garnicht toll.Aber von wegen ich habe hier das sagen die haben mir gezeigt das ich nur Gast bin u ich mich zu benehmen hatte aber das hat Frau Wagner hat mir schon gezeigt wie das geht.So jetzt sind alle happy mein Frauchen mein Herrchen Frau Wagner u ich auch.Ich bin nach wie vor ein veschmuster Boxer und bekomme ganz viel liebe die ich auch brauche,nur mit dem unterschied das ich jetzt weiss wie weit ich gehen darf.

Danke Frau Wagner das Sie mich so gut erzogen haben.


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Februar 2010




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Februar 2010


Hallo Rosi,

Als wir das Training mit unserem Collie-Rüden Frisbee bei der Mobilen Hundeschule begannen, war Frisbee etwa 7 Monate alt und steckte in seiner Flegel-Phase. Er hatte gerade damit begonnen, uns zu erziehen und bereits erste Erfolge erzielt. Wir hatten im Vorfeld zwar bereits eine Welpenschule besucht und uns mit dem dort erworbenen Wissen der Illusion hingegeben, gut für das gerüstet zu sein, was da kommen könnte – aber weit gefehlt, wie sich herausstellen sollte. Wie wohl die meisten Hundebesitzer waren wir innerhalb kurzer Zeit dem Charme unseres kleinen Chaos-Collies erlegen und ließen ihm so nach und nach immer mehr Kleinigkeiten durchgehen (Frisbee hatte keine Lust auf sein Futter – also liefen Frauchen und Herrchen zu Fressnapf und kauften die ganze Palette an verschiedenen Geschmacksrichtungen, um das Passende zu finden; Frisbee wollte lieber nur herumschnüffeln, anstatt ein Geschäft zu verrichten, also liefen wir im 10 Minuten-Takt vor die Tür in der Hoffnung, nun erfolgreich zu sein; Frisbee forderte uns zum Spiel auf und wir gingen bereitwillig zu jeder Tageszeit darauf ein; er folgte uns auf Schritt und Tritt, heulte sobald man das Haus verließ und sei es auch nur kurz zum Schnee schaufeln….). Irgendwann kam der Tag an dem wir beschlossen, dass es so nicht weitergehen könnte und wir hier dringend etwas tun sollten, damit wir nicht eines Tages vor einem wirklich schwerwiegenden Problem stehen. Also gesagt und getan – wir machten Frau Wagner ausfindig, schilderten unser Anliegen und innerhalb weniger Tage hatten wir bereits mit dem Training begonnen. Wir waren erstaunt, wie genau unsere Problematik direkt von Frau Wagner eingeschätzt wurde und wie gezielt und effizient das Training war. Dank einer gehörigen Portion Ehrgeiz und liebevoller Konsequenz unsererseits war Frisbee innerhalb weniger Stunden auf dem richtigen Weg und die Situation hatte sich schon spürbar entspannt. Wir haben aber auch gelernt, dass man sich nicht auf Anfangserfolgen ausruhen darf, sondern dass Hundeerziehung eine dauerhafte und – wie gesagt – liebevolle und konsequente Angelegenheit sein muss. Dank dieser Kombination hat sich Frisbee zu einem regelrechten Musterschüler gemausert. Er hört, ist aufmerksam und viel ausgeglichener als früher – es macht einfach Spaß, mit ihm zusammen zu leben und auch zu arbeiten. Vielen Dank an Frau Wagner für all diese Erkenntnisse!!

Kerstin und Michael Niess mit Frisbee


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April 2010


Hiermit möchten wir einen Kurzbericht über das Verhalten unseres Hundes Balu (Australian Shepherd black tri) abgeben.

Wir hatten am Anfang einige Probleme mit ihm. Er wollte nicht bei Fuss gehen und hat uns nur durch die Gegend gezogen. Alles und jeden angebellt ob Mensch oder Tier. Er wollte einfach nicht gehorchen. Wir waren dann mit Balu in einer Hundeschule die überhaupt nichts gebracht hat. Dann haben wir überlegt, was wir noch machen können. Wir erinnerten uns an eine Anzeige der Mobilen Hundeschule Westerwald die wir dann im Internet ausfindig machen konnten.. Nach einem freundlichen Telefonat mit Frau R.Wagner die Inh. der Mobilen Hundeschule Westerwald vereinbarten wir einen Termin für eine Schnupperstunde. Wir besprachen die Probleme die wir mit Balu hatten und Frau Wagner sagte uns, das diese Probleme innerhalb von 10 Trainingseinheiten der Vergangenheit angehören würden. Wir haben jetzt 9 Trainingsstunden hinter uns gebracht und Balu ist wie ausgewechselt. Balu hat gelernt zu gehorchen. Er Bellt so gut wie niemanden mehr an und geht sehr gut bei Fuss. Wir möchten uns für die Mühe und Geduld die Frau R.Wagner uns entgegengebacht hat herzlichst bedanken.

Liebe Grüße von der Familie Neu aus Westerburg

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Juli 2010


Hallo ich bin Holly und neben mir mein Frauchen Marion. Hier meine Geschichte: Ich war ganz ehrlich gesagt, der absolute Wirbelwind und durch meine Sturheit sehr schwierig, so sagt jebenfalls mein Frauchen. Deshalb habe ich sie kurzerhand, um die Situatioen etwas zu entschärfen, zu Frau Wagner geschickt. Das war dann die Idee des Jahres 2010. Alles hat sich gebessert: Mein Frauchen versteht was ich will! Ich verstehe was mein Frauchen von mir will! Pssst: Ab und an versuche ich dann doch nochmal so richtig aufzudrehen. Aber wir trainieren mittlerweile ohne Frau Wagner auch fleißig weiter, so das wir beide ein super Team werden. Der Anfang ist geschafft.

Vielen Dank an Frau Wagner.

Holly und Marion


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Vielen Dank für das nette Feedback ...... Lieben Gruß / Eure Rosi Wagner